Langjährige Erfahrung
in Gesundheitsfragen
im betrieblichen Umfeld.

Langjährige Erfahrung in Gesundheitsfragen im betrieblichen Umfeld.

Ingrid Erkel

Frau Ingrid Erkel ist die Geschäftsführerin von Salutogen.

Aufgewachsen in der väterlichen Gärtnerei, die seit Jahren zu Ihrem Hobby und Ruhepol wurde, lernte Ingrid Erkel den achtsamen Umgang mit Pflanzen, wie sich Pflanzen in einem Gewächshaus optimal entwickeln und eine reiche Ernte tragen.

Das Studium zum Gesundheitsökonom vermittelte Ihr betriebswirtschaftliches und ökonomisches Denken. Die Tätigkeit im Vertrieb der Pharmaindustrie sowie als Führungskraft und die Erfahrung als Coach schärfte Ihren Blick im Umgang mit den Menschen. All diese Erkenntnisse hat sie auf ein gesundes und organisches Unternehmenswachstum übertragen.

Mein Konzept

Das Konzept von Ingrid Erkel berücksichtigt den systemischen Beratungsansatz verbunden mit der Salutogenese nach dem Medizinsoziologen Aaron Antonovsky (1923–1994) der, der Frage nachging „wie entsteht Gesundheit und was trägt zu Erhaltung von Gesundheit bei?

In meiner Arbeit spielt die Natur eine große Rolle, dies wurde mir bewusst, als ich Menschen und Firmenstrukturen mit organischem Wachstum verglichen habe.

„Wir brauchen die Natur um geistig, emotional und körperlich gesund zu bleiben“ sagt Professor Dr. Norbert Jung Umweltpädagoge und Ökopsychologe von der Fachhochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde.

In zahlreichen Studien ist die positive Wirkung von Wald und Natur belegt, Erwachsene und Kinder können sich besser konzentrieren, kreative Potenziale und soziale Fähigkeiten werden gefördert.

Allerdings muss der Mensch sich auf die Natur einlassen. Und daran hapert es häufig.

Dadurch, dass wir ständig erreichbar sind, fällt es schwer Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. “Im Gegensatz zur Stadt ermüdet die Natur nicht „ erklärt Prof. Jung „Sie gibt, ohne etwas dafür zu verlangen“.

Natur gibt Freiheit

So wie die Natur die Entfaltung und das Wachstum von Pflanzen fördert. Gelingt mit meiner Unterstützung Ihnen, Ihre Mitarbeitenden (Pflanzen) im Unternehmen zu fördern und Wertschätzung zu geben, dass sie sich Im Unternehmen wohl fühlen heißt nicht einen Kuschelkurs zu fahren, ganz im Gegenteil.

In zahlreichen Studien ist die positive Wirkung von Wald und Natur belegt, Erwachsene und Kinder können sich besser konzentrieren, kreative Potenziale und soziale Fähigkeiten werden gefördert.

Artikel von Prof. em. Dr. Norbert Jung auf HNE-Eberswalde lesen (hnee.de)

Wertschätzung liefert Wertschöpfung

Die passenden Führungskräfte (Gärtner) sind Vorbilder (keine Vorgesetzte) sie leben die gewünschten Spielregeln und Erwartungen die sie an ihre Mitarbeitenden haben, selbst vor.

Diese Spitzenleute bauen mit an einer offenen Unternehmenskultur (Klima)und erwarten das ihre Untergebenen ihre Meinung äußern und eigene Ideen entwickeln. Diese Mitarbeiter erkennen, dass sie ihr Unternehmen mit entwickeln können, dadurch sind hier besonders willkommen.

Oft verändert sich die interne Kommunikation, die Arbeitsorganisation läuft schneller, das Unternehmen beginnt sich zu wandeln wird leistungsfähiger, spart deutlich Zeit ein.

Genau dieser Punkt – was lässt sich im Unternehmen verändern- findet letztlich ausschlaggebende Beachtung in der psychischen Gefährdungsbeurteilung (GBT). So kann es zum einen gelingen etwas gegen den Fachkräftemangel/Klima zu tun zum anderen die GBT durchzuführen. Die ebenso die Veränderung zum Ziel hat. Und bewirkt das Wertschätzung letztlich Wertschöpfung liefert.

Symbol meiner Arbeit

Für das Salutogen-Logo stand der neuseeländischen Farn Koru Pate, der sich langsam aus seiner Form entwickelt. Er steht für persönliches Wachstum, positive Verwandlung, so ähnlich wie sich Systeme und Menschen weiter entwickeln zu ihrem persönlichen Neuanfang

Team

Ingrid Erkel

Jürgen Seckler

Dr. Ulrike Seegy

Stefan Oppelt